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Beurkundung

Einige Rechtsgeschäfte werden vom Gesetzgeber als so be­deutsam eingestuft, dass sie der nota­riellen Beurkundung bedürfen.

Das betrifft zum Beispiel Grundstückskäufe, die Gründung einer AG oder GmbH, Schenkungsversprechen und Eheverträge. Zuständig für die notarielle Beurkun­dung ist der Notar.

Um die Vertragspart­ner vor vorschnellem und unüberlegtem Handeln zu bewahren, klärt er die Be­teiligten vorab über die rechtliche Trag­weite ihrer Vereinbarungen auf, erstellt dann die entsprechende Urkunde, liest sie den Beteiligten vor und bezeugt deren Inhalt sowie die Unterschrift der Anwesenden.

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